Medizin

Im Bereich Medizin steht die frühzeitige Erkennung alterspezifischer Krankheitsbilder im Vordergrund. Menschen sollen so lang als möglich selbstständig bleiben und ihre Mobilität bis ins hohe Alter erhalten. Wer rastet, der rostet - das gilt sowohl für den Körper, als auch für den Geist. AltersStark sorgt mit altersspezifischen Programmen dafür, dass man dem Alter aktiv begegnet. Intensive Forschungen - etwa auf dem Gebiet der Osteoporose-Bekämpfung - unterstützen diese Aspekte.

Der Verein AltersStark bietet Hilfestellung und Beratung  zu folgenden Schwerpunktthemen:

  • Altersspezifische Krankheitsbilder
  • Alterungsprozess
  • Biopsychosoziale Versorgung
  • Medizinisches Netzwerk und fachliche Ansprechpartner
  • Forschung (Altersspezifische Krankheiten

 

Hier finden Sie Wissenswertes aus dem Bereich Medizin: 

Das DAVID-Institut in Krems bietet mit der ambulanten Rehabilitation eine neue Behandlungsform, die zahlreiche Vorteile für Patienten bringt.

Im DAVID Institut Krems hat sich in den letzten Jahren eine neue Behandlungsform etabliert: die ambulante Orthopädische Rehabilitation. Durch einen Vertrag mit der Pensionsversicherungsanstalt und der NÖ Gebietskrankenkasse ist es möglich, PatientInnen nach einem stationären Rehab- oder Kuraufenthalt weiterführend ambulant zu betreuen.

Welche PatientInnen kommen ganz besonders in Frage?
Es hat sich gezeigt, dass besonders bei Erkrankungen der Wirbelsäule eine große Nachfrage nach ambulanter Versorgung besteht.

Wo liegen die Vorteile ambulanter Rehabilitation – abgesehen von Betreuung in für Patienten gewohnter Umgebung?
Internationale Studien haben gezeigt, dass mit der weiterführenden ambulanten Rehabilitation der Erfolg nach einem stationären Aufenthalt nachhaltig stabilisiert werden kann. Auch reicht stationärer Aufenthalt – etwa nach Hüft- oder Knieendoprothese – nicht aus, um Muskulatur und Gelenk ausreichend zu kräftigen und eine Normalisierung des Gangbildes zu erreichen – denn für Knie- und Hüftleiden sind nur Versicherte der NÖGKK zugelassen! Aus orthopädischer Sicht gibt es zudem viele Hinweise, dass durch diese neue Form der Rehabilitation die „Haltbarkeit“ von Prothesen/künstlichen Gelenken (Hüfte und Knie) gesteigert werden kann.

Was erwartet PatientInnen der ambulanten Rehab?
Der Schwerpunkt wird auf aktive Therapieelemente gelegt: Medizinisches Training für Kraft und Ausdauer, pulsgesteuertes Ergometertraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining sowie das Erlernen eines richtigen Verhaltens im Alltag. Neben aktiven Therapieelementen gibt es auch „Theorie“ – Sie sollen Ihr ganz persönlicher Spezialist für die Wirbelsäule, Knie oder Hüfte werden! Die Inhalte der Theorieblöcke gehen von Entspannung über Stressbekämpfung bis hin zum richtigen Heben, Tragen und Stehen sowie Tipps für wirbelsäulenschonendes Verhalten.

Was ist die Rolle des DAVID-Institutes?
Das DAVID Institut hat sich in den letzten Jahren besonders intensiv auf Funktionsuntersuchungen des Körpers spezialisiert – mit zahlreichen modernen Messverfahren kann man die Leistungsfähigkeit von Systemen bestimmen. Nach einer Trainingszeit kann man mittels Zweituntersuchung die Effizienz der Maßnahmen beurteilen. Aufgrund dieser Funktionsuntersuchungen sind Arzt, Therapeut und auch der Patient auf der sicheren Seite, um Überlastungen zu vermeiden! Die ambulante Rehabilitation steckt in Österreich noch in den Kinderschuhen und ist international schon stark ausgebaut.
Wir in Krems sind stolz und dankbar, durch die Verträge mit der Pensionsversicherungsanstalt und der NÖGKK diese neue Versorgungsform für orthopädische Patienten anbieten zu können. Mehr Infos unter: 02732-70101

Gleiche Programme gibt es übrigens auch in Tulln bei Prim. Dr. Kienbacher und in Wr. Neustadt bei Primaria Samek.