Medizin

Im Bereich Medizin steht die frühzeitige Erkennung alterspezifischer Krankheitsbilder im Vordergrund. Menschen sollen so lang als möglich selbstständig bleiben und ihre Mobilität bis ins hohe Alter erhalten. Wer rastet, der rostet - das gilt sowohl für den Körper, als auch für den Geist. AltersStark sorgt mit altersspezifischen Programmen dafür, dass man dem Alter aktiv begegnet. Intensive Forschungen - etwa auf dem Gebiet der Osteoporose-Bekämpfung - unterstützen diese Aspekte.

Der Verein AltersStark bietet Hilfestellung und Beratung  zu folgenden Schwerpunktthemen:

  • Altersspezifische Krankheitsbilder
  • Alterungsprozess
  • Biopsychosoziale Versorgung
  • Medizinisches Netzwerk und fachliche Ansprechpartner
  • Forschung (Altersspezifische Krankheiten

 

Hier finden Sie Wissenswertes aus dem Bereich Medizin: 

Hauptsache Bewegung ist der Leitsatz, wenn es um die Wirbelsäule geht – sagt das Team des Ärztekompetenzzentrums Krems.

Probleme der Wirbelsäule nehmen stetig zu. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von angeborener Wachstumsstörung über Beckenschieflage und Übergewicht bis zu Bewegungsmangel. Die persönliche Haltung ist auch Spiegel der Seele: Angst stellt „Nackenhaare“ auf und macht Verspannungen in der Halswirbelsäule und Schultern sowie Kopfschmerzen. Die Wirbelsäule ist unser „Achsenorgan“ und ermöglicht durch ihre spezielle Bauweise den aufrechten Gang und die Beweglichkeit der Hände und Beine.

Zum „Sitzalltag“ möglichst früh Ausgleich schaffen!
Schon im jugendlichen Alter – in der so genannten Wachstumsphase – wird die Form und Funktion der Wirbelsäule bestimmt. Vieles Sitzen in Schule und im Beruf fürst zu muskulärem Ungleichgewicht in der Wirbelsäule – es entstehen Überlastungen der Bandscheiben und Gelenksknorpel. Auch die Knochenmasse geht zurück – die Folge sind oft Schmerzen!
Das muskuläre Ungleichgewicht („Dysbalancen“) führt in der Wirbelsäule zu Rundrücken, vorgezogenen Schultern, schwache Bauchmuskulatur mit Fehlstellung im Becken, verkürzte Muskeln im Oberschenkel mit einer Überlastung der Hüft- und Kniegelenke.

Statt Leistungssport mehr Bewegung im Alltag!
Vorbeugung und Behandlung sind oft einfach – die richtige Bewegung als Medikament ohne Nebenwirkungen. Bei den Kindern heißt das Motto: Klettern, Hüpfen, Schnurspringen, Tempelhupfen, Trampolinspringen, Ballspiele sowie Rückenschwimmen, Radfahren, Rudern und Jonglieren sind nur einige Möglichkeiten. Verstärkend wirkt, wenn die Eltern als Vorbild wirken – idealerweise gleich selbst mitmachen! Und den Erwachsenen tut Bewegung natürlich nicht minder gut. Wichtig dabei: Es soll Spaß machen – also keineswegs Leistungssport betreiben!
Mehr Bewegung in den Alltag bringen gilt für Erwachsene: Das Stiegenhaus als Fitnesscenter, einkaufen gehen, regelmäßig aktive Sitzpausen, Spaziergang abends und aktive Gymnastik rund um den Schreibtisch könnten alle einfach umsetzen.

Wie sieht es mit Ihrer Haltung aus? Lassen Sie ihre Wirbelsäule analysieren! Termine: 02732/79394, www.aerztekompetenzzentrum.at