Medizin

Im Bereich Medizin steht die frühzeitige Erkennung alterspezifischer Krankheitsbilder im Vordergrund. Menschen sollen so lang als möglich selbstständig bleiben und ihre Mobilität bis ins hohe Alter erhalten. Wer rastet, der rostet - das gilt sowohl für den Körper, als auch für den Geist. AltersStark sorgt mit altersspezifischen Programmen dafür, dass man dem Alter aktiv begegnet. Intensive Forschungen - etwa auf dem Gebiet der Osteoporose-Bekämpfung - unterstützen diese Aspekte.

Der Verein AltersStark bietet Hilfestellung und Beratung  zu folgenden Schwerpunktthemen:

  • Altersspezifische Krankheitsbilder
  • Alterungsprozess
  • Biopsychosoziale Versorgung
  • Medizinisches Netzwerk und fachliche Ansprechpartner
  • Forschung (Altersspezifische Krankheiten

 

Hier finden Sie Wissenswertes aus dem Bereich Medizin: 

Nasses Laub, Schnee: Jetzt beginnt wieder die risikoreiche Zeit für die Knochen. Viele dieser Brüche könnten jedoch verhindert werden: Rechtzeitig zur Osteoporose-Diagnose!

Gerade im Herbst nimmt die Zahl an Schenkelhals- und Unterarmbrüchen zu. Vor allem ältere Menschen sind betroffen - und diese leiden dann meist an unerkannter "Osteoporose"!
Ab dem 40. Lebensjahr findet der Knochenabbau statt. Bei einigen Menschen verlieren Knochen rapide an Stabilität. Folge: Man neigt zu "osteoporotischen Brüchen". 75% der Patienten sterben noch im 1. Jahr nach einem Oberschenkelhalsbruch! Man stirbt nicht am Bruch, sondern an den Folgen.
Ein neues diagnostische Hilfsmittel ist die "FRAX-Analyse". Mit dieser Methode kann Ihr persönliches "Bruchrisiko" bestimmt und die Wahrscheinlichkeit berechnet werden, inwiefern man im Laufe des Lebens Osteoporose bekommen könnte.

Je früher, desto besser: Neue Analyse bestimmt Bruchrisiko
Die Vorbeugung sollte ab dem 45. Lebensjahr erfolgen. Je früher ein Erkrankungsrisiko erkannt wird, desto wirksamer kann vorgesorgt werden. Dazu gehören ausreichend Bewegung, Kalzium, Vermeidung von Rauchen und Alkoholmissbrauch, Medikamente sowie Fallschutz, richtige Schuhe und Muskelaufbau - viele Beispiele, wo der Ausbruch der Krankheit verhindert werden kann.
Wurde die Erkrankung festgestellt, stehen derzeit schon zahlreiche medikamentöse Therapien zur Verfügung. Für JEDEN gibt´s die passende Therapie. Wichtig ist sicher die TÄGLICHE Einnahme von Calcium und Vitamin D - ansonsten baut der Knochen trotz Therapie ab! Verstärkend wirkt eine medizinsche Bewegungstherapie: Medikamente entfalten mit gezielten Bewegungsprogrammen erst die volle Wirksamkeit!
Es bedarf viel Erfahrung für diese Therapieform und daher ist diese nur an geeigneten Zentren sinnvoll! Das DAVID Institut in Krems hat sich auf diese Therapien spezialisiert. In der Zusammenarbeit von Ärzten, wie Radiologen, Orthopäden und Fachärzten für Physikalische Medizin sowie mit Therapeuten und Bandagisten wurde ein spezielles "Osteoporoseprogramm" entwickelt. Mit der "orthopädischen Trainingstherapie (OTT)" in Kombination mit richtigen Medikamenten und dem Erlernen der richtigen Verhaltens wie Fallschutz und wirbelsäulengerechtem Verhalten im Alltag konnte schon zahlreichen Patienten wirksam geholfen werden.
Aktiv gegen die Osteoporosekrankheit und Knochenbrüche!

Vereinbaren Sie einen Termin unter 02732 70101 beim "DAVID Institut"!
Mehr Informationen gibt´s auf www.aerztekompetenzzentrum.at