Medizin

Im Bereich Medizin steht die frühzeitige Erkennung alterspezifischer Krankheitsbilder im Vordergrund. Menschen sollen so lang als möglich selbstständig bleiben und ihre Mobilität bis ins hohe Alter erhalten. Wer rastet, der rostet - das gilt sowohl für den Körper, als auch für den Geist. AltersStark sorgt mit altersspezifischen Programmen dafür, dass man dem Alter aktiv begegnet. Intensive Forschungen - etwa auf dem Gebiet der Osteoporose-Bekämpfung - unterstützen diese Aspekte.

Der Verein AltersStark bietet Hilfestellung und Beratung  zu folgenden Schwerpunktthemen:

  • Altersspezifische Krankheitsbilder
  • Alterungsprozess
  • Biopsychosoziale Versorgung
  • Medizinisches Netzwerk und fachliche Ansprechpartner
  • Forschung (Altersspezifische Krankheiten

 

Hier finden Sie Wissenswertes aus dem Bereich Medizin: 

Damit das Alter nicht grau, trist, einsam und beschwerlich, sondern bunt, fröhlich, weise und erfahren wird - dafür setzt sich der Verein "altersSTARK" ein.

Der Verein altersSTARK wurde 2008 auf eine Initiative von Dr. Andreas Stippler gegründet. Die Ziele des Vereins untergliedern sich in vier Bereiche - dies wird auch im Logo des Vereins als Kleeblatt dargestellt. Die vier Hauptaufgaben sind Soziales, Recht, Pflege und Medizin.

Vier Grundsäulen und ein Ziel: Mobilität bewahren!
Im Bereich Soziales geht es um Ansprüche der Senioren, wie Versorgung im Familienverband, Besuchsdienste, Verhinderung der Vereinsahmung und soziale Kontakte - wie Kartenrunden oder Tanzveranstaltungen. Im Rechtsbereich werden schwierigen Themen (vom Testament bis zur Patientenverfügung) durchleuchtet. Der Pflegebereich umfasst Fragen von Qualitätsstandards in der Pflege bis hin zur Pflegegeld-Einstufung. In der Medizin wird speziell auf die Altersstruktur und die Bedürfnisse der Senioren eingegangen. In Zusammenarbeit mit Ärzten, Sportwissenschaftern und Physiotherapeuten wurde ein spezielles Bewegungsprogramm entwickelt.

Ziel ist es, die Mobilität - geistig und körperlich - bis ins hohe Alter zu erhalten. Mobilität im Alter heißt Selbstständigkeit, Selbstwert und Selbstvertrauen. Und: So lange wie möglich unabhängig zu bleiben und sein Leben selbst gestalten zu können. Gerade aus orthopädischer Sicht ist es wichtig frühzeitig Gelenke, Knochen und Muskeln zu stärken, um bis ins hohe Alter aktiv bleiben zu können.

Jugendliche und Senioren sollen voneinander profitieren
Ein weiteres Projekt ist der Besuchsdienst von Senioren durch Mittelschüler. Es ist geradzu ein pädagogischer Auftrag, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, das Alter kennen zu lernen. Durch den Zerfall der Großfamilien wissen Jugendliche oft nicht mehr um die Bedürfnisse der Großeltern. Dieses Projekt soll dazu dienen, den Gernerationenvertrag zu stabilisieren. Es sind oft kleine Hilfsdienste - wie das Vorlesen einer Zeitung - oder einfach nur das aufmerksame Zuhören, die deutlich mehr Lebensqualität für Senioren in den täglichen Alltag bringen.

Aus sozialpolitischer Sicht wird eine Gesellschaft auch danach beurteilt, wie sie mit Kindern und Senioren umgeht: Schieben wir die Senioren weg und versorgen sie in Pflegeheimen und bemühen wir uns, diese wertvollen Mitglieder der Gesellschaft bestmöglich zu integrieren...?

"altersSTARK" tritt ein für einen respektvollen Umgang mit dem Alter und bietet eine Plattform für Senioren. Bei der derzeitigen Entwicklung und der sich ändernden Alterspyramide werden wir diese große Herausforderung des 21. Jahrhunderts nur gemeinsam lösen können.

Mitglied des Vereins kann jeder ab dem 18. Lebensjahr werden. Der Mitgliedsbeitrag beträgt € 36,-- jährlich - dies entspricht 10 Cent pro Tag! Wir laden Sie ein, diese Bewegung für das Alter zu unterstützen. Geben Sie dem Alter eine Chance. Auch Sponsoren sind herzlich eingeladen, den Verein zu unterstützen.

Kontakt: Verein altersStark, Kasernstraße 16-18, 3500 Krems, Tel.: 02732-70101-17,
E-Mail: sandra.hahn@david-krems.at, www.altersstark.at